Der Förderverein ist jetzt als eingetragener Verein registriert und als gemeinnützig vom Finanzamt anerkannt.

Ab sofort können Spenden auf das Vereinskonto eingezahlt werden, die unmittelbar nur für Projekte des PhysikClubs verwendet werden. Der Förderverein stellt Spendenbescheinigungen zur Vorlage beim Finanzamt aus, da wegen der Gemeinnützigkeit Zuwendungen und Mitgliedsbeiträge von der Steuer abgesetzt werden können.

Auch durch eine Mitgliedschaft im Förderverein unterstützt man die Arbeit des PhysikClubs.

Die Kontonummer kann beim Leiter des PhysikClubs erfragt werden, ebenso bei den Vorstandsmitgliedern des Fördervereins.

Vorsitzender: Mike Vogt   Mail:  vogt31337 at gmx.de

Stellvertreter: Armin Saß Mail: mail at cyal.de

Kassenwart: Christian Wehrberger  Mail: cgwehrberger at hotmail.de

In der Navigationsleiste links gibt es einen Ordner, in dem bald alle Infos über den Förderverein zu finden sind, u.a. auch eine Beitrittserklärung.

Vorstand des Fördervereins


















Der Vorstand des Fördervereins (Christian Wehrberger, Armin Saß und Mike Vogt im gespräch mit dem Leiter des PhysikClubs KP Haupt

Neue Pläne mit erweitertem Dachgeschoss

Auf nun vier Stockwerken befinden sich 1400 m² Fläche für unser SFN. Das Dachgeschoss ist erweitert, es enthält einen eigenen, thermisch isolierten über 80 m² großen Teleskopbereich, vebunden mit einem Projektraum von 64 m².

Die Sternwarte wird als Schulsternwarte, Volkssternwarte und Forschungssternwarte vielfältige Aufgaben übernehmen.

Mehr Info hier!

6 erste Plätze, 2 zweite und 2 dritte Plätze bei Jugend forscht und Schüler experimentieren, sowie den Sonderpreis für die innovativste Arbeit des Wettbewerbs

 

Teams vom PhysikClub und Junior-PhysikClub des SchülerForschungsZentrums Nordhessen haben erfolgreich am Regionalwettbewerb Jugend forscht teilgenommen.

 

Am Sa, 14.2.2009 fand in den Räumen der Firma SMA in Niestetal bei Kassel erneut der Regionalwettbewerb Hessen- Nord von Jugend forscht statt.

Alle Teams hatten schon im Januar eine 15 seitige Facharbeit abgegeben. Beim Wettbewerb präsentierten sie ihre Ergebnisse durch Poster und Experimente und wurden von den Mitgliedern der Jury befragt.

Der Wettbewerb begann morgens um 7.30 Uhr mit dem Aufbauen. Nach einer kurzen Begrüßung und einem gemeinsamen Frühstück begann um 9.30 Uhr die Befragung durch die Jury. Nach dem gemeinsamen Mittagessen war dann die Ausstellung für die Öffentlichkeit geöffnet. Um 16.00 Uhr begann dann die, vom SMA- Chor umrahmte, Feierstunde.

Dabei hob die Landeswettbewerbsleiterin Dr. Christiane Gräf das hohe Niveau der nordhessischen Arbeiten hervor. Um 17.00 Uhr war dann der aufregende aber von SMA wieder sehr schön gestaltete Tag beendet. Bevor aber alle Präsentationen abgebaut und in den PhysikClubräumen verstaut waren, wurde es 19.00 Uhr.

Jugend forscht

An  Jugend forscht haben 10 Teams aus Nordhessen teilgenommen. Zum 6. Mal in Folge gewann ein Team des PhysikClubs den Sonderpreis für die beste bzw. innovativste  Arbeit des Wettbewerbs.

Die fünf Teams des PhysikClubs haben vier erste Plätze und einen zweiten Platz erhalten:

1. Platz Geo- und Raumwissenschaften: Florian Sinning mit einer Arbeit über Frostsprengung und Denkmalschutz

Florian kann im Labor den Einfluss von Regen und Frost auf Gesteine simulieren und hat seine Messstation an der Kirche in Wolfhagen getestet. Ihm ist es gelungen ein neues Schutzverfahren gegen Frostsprengung zu entwickeln.

1. Platz Geo- und Raumwissenschaften Florian

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Regenmacher an der Regenwanne                                             

                                      

                                             

2. Platz Chemie: Kersten Schlosser mit einer Arbeit über Fluoreszenzspektroskopie

Kerstens fachübergreifende Arbeit untersucht die chemische Reaktion biologisch wichtiger Moleküle (Biotin und Streptavidin) mit physikalischen Methoden.

Kersten und der Flu-o-mat

 

 

 

 

 

 

 

 

 

2. Platz Chemie  Kersten

 

1. Platz Physik: Karen Wintersperger und Lucas Rott mit einer Arbeit über Plasmonenresonanz bei kolloidalem Gold

Karen und Lucas haben ein Verfahren entwickelt, mit dem sie Goldcluster kontrolliert herstellen und untersuchen können und haben die Ergebnisse durch Modellrechnungen überprüft.

Goldig: Lucas und Karen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

1. Platz Physik Karen, Lucas

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

1. Platz Technik: Simon Christ und Kevin Hunold mit der Konstruktion einer Mikro-Linse 

Aus einem winzigen Flüssigkeitstropfen konstruieren Simon und Kevin eine Linse, die sie ohne mechanische Hilfsmittel fokussieren können.

"Hier ist die Mikrolinse"

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

1.Platz Technik Kevin, Simon

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

1. Platz Physik und Sonderpreis für die innovativste Arbeit des Wettbewerbs: Georg von Kleist, Joshua Kühner und Till Hülsmann über eine Arbeit zur Modifikation des Quantenkryptographieverfahrens durch Glasfaserkabel

Die drei Jungforscher wollen ein Experiment zur abhörsicheren Datenübertragung aufbauen und untersuchen zur Zeit die Möglichkeit die Kosten für die Durchführung durch Anwendung physikalischer Tricks zu reduzieren.

Ein Quantensprung vor dem Sieg

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

1. Platz Physik Joshua, Georg, Till

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sonderpreis

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Schüler experimentieren

Am Wettbewerb Schüler experimentieren haben 7 Teams aus Nordhessen teilgenommen.

Die Ergebnisse für die Teams des Junior-PhysikClubs:

1. Platz: Bau eines einfachen Computers  Lars Günther, Niklas Gude, Alexander Gehle

Die drei Schüler der 5. Klasse haben mit Hilfe von XOR Bausteinen einen kleinen Computer gebaut, der als Volladdierer binäre Zahlen addieren kann.

Computerbauer

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

1. Platz Computerbau  Lars, Niklas, Alexander

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

3. Platz: Wärmedämmung Svenja Glitzenhirn, Carina Schützeberg

Swenja und Carina untersuchen den Einfluss der Wärmedämmung auf den Energiehaushalt eines kleinen Modellhauses.

Swenja und Carina im Gespräch mit Besuchern

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

3. Platz für Swenja und Carina

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

2. Platz: Automatische Gießanzeige für Blumenkästen, Niels Wollenhaupt, Christoph Kellner

Aus einem selbstgebauten Lügendetektor haben Niels und Christoph ein Messgerät zur Feuchtigkeitsbestimmung von Blumenerde entwickelt.

2. Platz Gießanzeiger  Niels, Christoph

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

3. Platz: Kondensatorbatterie, Matthias Klimpel, Duo Qiu, Julian Pracht

Die drei Schüler untersuchen wie man mit einer Kondensatorschaltung Solarenergie bei kurzzeitigen Abdunklungen einer Solarzelle zwischenspeichern kann.

Solarbatterie - Team

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

3.Platz: Kondensatorbatterie Matthias, Duo, Julian

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

1. Platz Universalroboter, Julius Witte, Julius von Sacken

Die beiden haben einen ferngesteuerten Roboter gebaut, der mit einem Greifarm verschiedene Funktionen ausüben kann.

Julius und der Roboter

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

1. Platz Roboter Julius

 

Alle Bilder zum Vergößern und Downloaden in der Bildergalerie!

Einen Überblick über die bisher 36 Arbeiten bei Jugend forscht und Schüler experimentieren findet man hier: Hier klicken!

Über 170 Jugendliche in fast 50 Projekten

Zum  neuen Halbjahr sind noch viele Schüler/innen der Klassen 5 bis 7 in den Junior PhysikClub aufgenommen worden. Mit 69 Teilnehmern können wir in diesem Schuljahr niemanden mehr aufnehmen.

Im PhysikClub sind über 104 Jugendliche der Klassen 8 bis 13 aktiv.

Insgesamt haben wir auch die Anzahl der Projekte erhöhen müssen. Es arbeiten jetzt 170 Jugendliche der Klassen 5 bis 13 an fast 50 Projekten!

Bis zu den Sommerferien werden wir im Junior PhysikClub niemanden mehr aufnehmen können, im PhysikClub nur in wenigen Ausnahmefällen bei vorhandenen Projekten.

 

Es folgt eine kurze Beschreibung des vierstöckigen Gebäudes:

(Wir kürzen unverbindlich das SchülerForschungszentrum Nordhessen einmal mit SFN ab.)

Das Gebäude wird direkt an die Parkstraße gesetzt. Rechts neben dem Gebäude wird der Haupteingang zum Schulhof sein. Die Treppe zum Schulhof wird im Inneren des SFN durch eine Glaswand getrennt fortgeführt. Neben der äußeren Treppe bieten Abstufungen Sitzgelegenheiten.

 Erdgeschoss: Sammlungsräume, Werkstatt für Metall und Holz, Büro, Technikräume, Toiletten, verglaster Eingangsbereich, Fahrstuhl der bis auf das Dach führt.

1. Stock (Schulhofebene): Zweiter Eingang vom Schulhof her, verglastes Treppenhaus mit Lichtschacht nach unten und bis in das Dachgeschoss. Zwei große Räume, die für Vorträge, Forschungsteams, Unterricht genutzt werden können, aber auch durch abfahrbare Wände zu einem 150 m² großen Ausstellungs- und Hörsaalzusammengelegt werden können. Verglasung zum Schulhof hin, überdachte Veranda, auch als Pausenhalle nutzbar.

2.Stock (Forschungsebene): 6 kleine Labore, zwei mittlere Labore, 2 Großlabore, Büro, Materialraum

In einem kleinen Labor sind 1 Photonen Experimente möglich, in einem weiteren kleinen und einem mittleren Labor können durch Abdunklungen lichtempfindliche Experimente durchgeführt werden. Von den großzügig verglasten Großlaboren aus blickt man über Kassel hinweg.

In einigen Laborräumen werden besonders auch chemische Forschungen oder biologische Forschungen stattfinden können.

Dachgeschoss (Sternwartenebene): Teeküche mit Sitzgelegenheit, Bibliothek, Büro, Fahrstuhlende, Lichtschacht Ende, großer Raum für verschiedene Zwecke (Vorträge bei Sternwartenführungen, Kommandozentrale für Fernrohrsteuerung, Unterricht für Astronomiekurse, Platz für Astro-Forschungsprojekte), kleiner Vorraum

Sternwarte mit 3 großen Teleskopen auf 3 Montierungen und viel Platz für eine ganze Schulklasse, abfahrbares Dach

Durchgang zu ca. 100 m² begehbarer Dachfläche mit Sitzgelegenheiten (weiter Blick über Kassel), Aufstellmöglichkeiten für weitere Fernrohre, Radioteleskop, Forschungsprojekte (Biologie)

Insgesamt stehen uns ca. 900 m² zur Verfügung.

Einweihung geplant für Anfang 2010

Bauherr: Universität Kassel