Jugendliche aus Nordhessen und Nowy Urengoi (Sibirien) planen gemeinsame Forschungsprojekte
Ermöglicht wird diese Zusammenarbeit durch eine Kooperation der Universität Kassel, der Stadt Kassel und Wintershall Holding mit dem SFN.
BILDBERICHT zum Herunterladen als pdf
12 Teilnehmer über sieben Jahrzehnte verteilt (wobei die Schüler in der Überzahl waren) haben sich vier Stunden mit dem Azufbau unserer Zahlsysteme beschäftigt:
Durch welche Strukturen können Gleichungen in bestimmten Zahlbereichen gelöst werden?
Diese Frage führte zur berühmten Zahl i, der Wurzel aus (-1).
Wir haben gelernt, wie man mit solchen komplexen Zahlen rechnen kann und wieso sie die Struktur eines mathematischen Körpers haben. Mit diesen Zahlen kann man nun alle (Polynom-) gleichungen der Mathematik lösen, aber leider kann man die Lösungen nicht mehr der Größe nach sortieren.
Den Aufbau immer komplexerer Zahlsysteme, in denen man oft viel bequemer rechnen kann, bezahlen die Mathematiker mit einem immer stärkeren Strukturverlust.
Mehrmals jährlich finden solche Workshops für in Mathematik besonders begabte Jugendliche im SFN statt.
Verleihung des Jugend forscht Projektbetreuerpreises 2017
Der Projektbetreuende Jörg Steiper (Schülerforschungszentrum Nordhessen) hat die von der CTS
Gruppen- und Studienreisen GmbH gestiftete Auszeichnung für sein/ihr herausragendes Engage-
ment erhalten.
Die 84 Preisträger wurden auf einer Mini-Kreuzfahrt nach Oslo ausgezeichnet, auf der ein abwechslungsreiches Fortbildungsprogramm
angeboten wurde.
Die Eduard-Rhein-Stiftung verleiht in jedem Jahr Preise für besonders herausragende wissenschaftliche Leistungen, darunter auch den Eduard-Rhein-Jugendpreis, den 2017 Patricia Asemann und Konstantin Schnekenburger für ihre Entwicklung einer akustischen Tarnkappe erhalten haben. Sie erhielten die Auszeichnung am 14.10. im Rahmen eines Festaktes im Ehrensaal des Deutschen Museums in München aus den Händen des geschäftführenden Vorstandes der Stiftung, Prof. Dr. H.-J. Grallert.
Hallo, wir lernen Russisch!
Die Sibirienfahrer/innen des ersten Projektaustauschs haben heute ihre erste Russischstunde absolviert.
Gekonnt und locker hat Anna uns einen ersten Einblick in diese Sprache gegeben.
Wir alle wollen uns jetzt mit Привет ("privjet" gesprochen) im SFN begrüßen und auf unserer ersten Videokonferenz am 26.10. mit den russischen Schüler/innen wollen wir uns auf russisch vorstellen..
Mal sehen ob es klappt...
Neben den Begrüßungen haben wir das Alphabet kennengelernt und können innerhalb der Zahlen 0 bis 20 auf russisch addieren und subtrahieren.
До свидания (Auf Wiedersehen, "das widanje")



