Zwei SFN - Teams für weltweit größten Jugend forscht - Wettbewerb in USA qualifiziert
Die SFN - Schüler Robin Ole Heinemann und Patricia Asemann sind mit ihrem Projekt über die Untersuchungen zur Entstehung von Planetensystemen und Birk Magnussen für sein Projekt zum Energiemanager für die Teilnahme an der „International Science and Engineering Fair (ISEF)“ in Phoenix (AZ, USA) im Mai 2016 als Vertreter für Deutschland ausgewählt worden.
Jährlich präsentieren auf der ISEF rund 1.500 Jugendliche aus 70 Ländern ihre Projekte den verschiedenen Fachjurys. Im Mai hat ein SFN - Team für 2015 den weltweit besten Platz in Chemie erhalten.
Robin und Patricia haben mit einer selbstentwickelten Simulation gezeigt, welche Rolle der Einfluss der Gravitation bei der Zusammenballung von Staub im Rahmen der Bildung neuer Planeten spielt. Dafür haben sie im Mai den Bundessieg in Geo- und Raumwissenschaften bei "Jugend forscht" errungen.
Birk hat für seine kostengünstige und für Laien programmierbare Steuerung für die Energieversorgung den dritten Platz im Fachgebiet Technik erhalten
Am Schülerforschungszentrum Nordhessen (SFN) in Kassel können sich Interessierte vorbereiten
Physikalische Phänomene wissenschaftlich untersuchen – immer weiter in die Materie eintauchen – immer genauer beschreiben und berechnen – und diese Ergebnisse dann präsentieren, verteidigen und diskutieren. Das können bereits Schüler – und zwar mit erstaunlichem Erfolg und obendrein jeder Menge Spaß.
Die deutsche Physik-Meisterschaft, das German Young Physicists´ Tournament (GYPT), startet mit dem neuen Schuljahr in eine neue Runde. Das Turnier findet in diesem Jahr vom 12. – 14. Februar 2016 im Physik-Zentrum in Bad Honnef, statt. Ab jetzt können alle interessierten Schülerinnen und Schüler an ihren Schulen oder an einem der neun GYPT-Zentren in ganz Deutschland die auf www.gypt.org veröffentlichten Aufgaben bearbeiten.
Kassel: eins von neun GYPT-Zentren in Deutschland
Das Schülerforschungszentrum Nordhessen in Kassel bietet Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, sich auf das GYPT vorzubereiten. Dort stehen interessierten Nachwuchs-Physikern hervorragend ausgestattete Labore zur Verfügung sowie fachliche Unterstützung durch Studierende und Lehrende am Fachbereich Physik. Nähere Informationen zur Anmeldung finden sich auf www.sfn-kassel.de
„Teams lernen hier nicht nur spannende ungewöhnliche physikalische Probleme zu lösen“, sagt SFN-Leiter Klaus-Peter Haupt, der auch die Verantwortung für die GYPT-Vorbereitungen trägt. „sie werden auch in englischsprachiger Präsentation trainiert.“
Diskussionen über physikalische Phänomene werden bewertet
Beim GYPT treten die Schüler in Teams aus zwei bis drei Personen an. Jedes Teammitglied präsentiert den Lösungsvorschlag für eine Aufgabe. Die Fragen sind offen formuliert und können im Vorfeld auf unterschiedlichen Niveaus bearbeitet werden. Es werden kreative Lösungsvorschläge mit der gegnerischen Mannschaft diskutiert und beide Teams dann von einer Jury bewertet. Wie bei Sport-Turnieren müssen die Jugendlichen Vorrunden bestreiten, um sich für das Finale zu qualifizieren. Die Gewinner dürfen sich Deutsche Physik-Meister nennen. Im Jahr 2014 wurde ein SFN – Team beim ersten GYPT Deutscher Physik-Meister.
Erfolgreichen GYPT-Teilnehmern winkt die Teilnahme an der Physik-Weltmeisterschaft
In Vorbereitung auf die Weltmeisterschaft ist die Turniersprache bereits beim GYPT Englisch. Denn beim Turnier wählt die Jury etwa zehn Jugendliche aus, von denen sich fünf in einem anschließenden Auswahlworkshop für die Weltmeisterschaft, das International Young Physicists´ Tournament (IYPT) qualifizieren können, welches im Juni 2016 im russischen Jekaterinburg stattfinden wird. Über den Sprung ins Nationalteam entscheidet nicht nur fachliche Kompetenz sondern auch Teamfähigkeit und Einsatzbereitschaft.
SFN war bereits Austragungsort des GYPT
Erfahrung mit dem GYPT hat man am SFN übrigens genug: 2014 fand die Endrunde des ersten GYPT bereits in Kassel statt. Die SFN Schüler Anselm von Wangenheim und Arne Hensel hatten es damals ins deutsche Nationalteam geschafft und waren mit nicht weniger als einer Silber-Medaille und vielen unvergesslichen Eindrücken vom IYPT aus England zurückgekehrt.
Das GYPT wird zum dritten Mal als eigenständiger Wettbewerb ausgetragen. Die Organisation liegt in den Händen des Schüler-Forschungs-Zentrums Südwürttemberg (SFZ) unter der Schirmherrschaft der Deutschen Physikalischen Gesellschaft (DPG), unterstützt durch die Wilhelm und Else Heraeus-Stiftung.
Alle interessierten Schülerinnen und Schüler aus Nordhessen können sich während der Öffnungszeiten des SFN über die zur Auswahl stehenden 17 Probleme informieren und sich für das GYPT und die Vorbereitung im SFN anmelden.
Das SFN ist von Mo – Do zwischen 14 und 18 Uhr, freitags ab 13.30 Uhr bis 23 Uhr und samstags von 13 bis 17 Uhr geöffnet.
Kontakt:
Schülerforschungszentrum Nordhessen
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Am Freitag ging mit einer großen Präsentation vor ingesamt 350 Kindern und Eltern die Ferienakademie 2015 zu Ende.
Von Montag bis Donnerstag haben sich die über 100 Kinder in 5 Kursen mit verschiedenen MINT - Themen beschäftigt:
Schweben-Schwimmen-Fliegen / Elektronik / Mathematik / Biologie und Chemie / Roboter /Werken
Jeder Kurs wurde in der Regel von zwei Studenten oder Schüler/innen geleitet. Felix Kreyer hat zusammen mit Tobias Hofmann die Organisation übernommen, das Konzept und die Supervision ist von Jörg Steiper.
Die Kinder im Alter von 7 bis 12 Jahren sind aus 30 verschiedenen nordhessischen Schulen gekommen.
Jeden Vormittag haben sich die Kurse mit ihren Themen auf experimentelle spielerische Weise beschäftigt. Nach dem gemeinsamen Mittagessen wurden noch Besuche in Kasseler Museen angeboten.
Die nächste Ferienakademie wird wieder in der letzten Woche der Sommerferien 2016 stattfinden.
Deutsche Physik-Meisterschaft für Schülerinnen und Schüler
Es geht wieder los!
Am Schülerforschungszentrum Nordhessen (SFN) in Kassel können sich Interessierte vorbereiten
Physikalische Phänomene wissenschaftlich untersuchen – immer weiter in die Materie eintauchen – immer genauer beschreiben und berechnen – und diese Ergebnisse dann präsentieren, verteidigen und diskutieren. Das können bereits Schüler – und zwar mit erstaunlichem Erfolg und obendrein jeder Menge Spaß.
Die deutsche Physik-Meisterschaft, das German Young Physicists´ Tournament (GYPT), startet mit dem neuen Schuljahr in eine neue Runde. Das Turnier findet in diesem Jahr vom 12. – 14. Februar 2016 im Physik-Zentrum in Bad Honnef, statt. Ab jetzt können alle interessierten Schülerinnen und Schüler an ihren Schulen oder an einem der neun GYPT-Zentren in ganz Deutschland die auf www.gypt.org veröffentlichten Aufgaben bearbeiten.
Kassel: eins von neun GYPT-Zentren in Deutschland
Das Schülerforschungszentrum Nordhessen in Kassel bietet Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, sich auf das GYPT vorzubereiten. Dort stehen interessierten Nachwuchs-Physikern hervorragend ausgestattete Labore zur Verfügung sowie fachliche Unterstützung durch Studierende und Lehrende am Fachbereich Physik. Nähere Informationen zur Anmeldung finden sich auf www.sfn-kassel.de
„Teams lernen hier nicht nur spannende ungewöhnliche physikalische Probleme zu lösen“, sagt SFN-Leiter Klaus-Peter Haupt, der auch die Verantwortung für die GYPT-Vorbereitungen trägt. „sie werden auch in englischsprachiger Präsentation trainiert.“
Diskussionen über physikalische Phänomene werden bewertet
Beim GYPT treten die Schüler in Teams aus zwei bis drei Personen an. Jedes Teammitglied präsentiert den Lösungsvorschlag für eine Aufgabe. Die Fragen sind offen formuliert und können im Vorfeld auf unterschiedlichen Niveaus bearbeitet werden. Es werden kreative Lösungsvorschläge mit der gegnerischen Mannschaft diskutiert und beide Teams dann von einer Jury bewertet. Wie bei Sport-Turnieren müssen die Jugendlichen Vorrunden bestreiten, um sich für das Finale zu qualifizieren. Die Gewinner dürfen sich Deutsche Physik-Meister nennen. Im Jahr 2014 wurde ein SFN – Team beim ersten GYPT Deutscher Physik-Meister.
Erfolgreichen GYPT-Teilnehmern winkt die Teilnahme an der Physik-Weltmeisterschaft
In Vorbereitung auf die Weltmeisterschaft ist die Turniersprache bereits beim GYPT Englisch. Denn beim Turnier wählt die Jury etwa zehn Jugendliche aus, von denen sich fünf in einem anschließenden Auswahlworkshop für die Weltmeisterschaft, das International Young Physicists´ Tournament (IYPT) qualifizieren können, welches im Juni 2016 im russischen Jekaterinburg stattfinden wird. Über den Sprung ins Nationalteam entscheidet nicht nur fachliche Kompetenz sondern auch Teamfähigkeit und Einsatzbereitschaft.
SFN war bereits Austragungsort des GYPT
Erfahrung mit dem GYPT hat man am SFN übrigens genug: 2014 fand die Endrunde des ersten GYPT bereits in Kassel statt. Die SFN Schüler Anselm von Wangenheim und Arne Hensel hatten es damals ins deutsche Nationalteam geschafft und waren mit nicht weniger als einer Silber-Medaille und vielen unvergesslichen Eindrücken vom IYPT aus England zurückgekehrt.
Das GYPT wird zum dritten Mal als eigenständiger Wettbewerb ausgetragen. Die Organisation liegt in den Händen des Schüler-Forschungs-Zentrums Südwürttemberg (SFZ) unter der Schirmherrschaft der Deutschen Physikalischen Gesellschaft (DPG), unterstützt durch die Wilhelm und Else Heraeus-Stiftung.
Alle interessierten Schülerinnen und Schüler aus Nordhessen können sich während der Öffnungszeiten des SFN über die zur Auswahl stehenden 17 Probleme informieren und sich für das GYPT und die Vorbereitung im SFN anmelden.
Das SFN ist von Mo – Do zwischen 14 und 18 Uhr, freitags ab 13.30 Uhr bis 23 Uhr und samstags von 13 bis 17 Uhr geöffnet.
Kontakt:
Schülerforschungszentrum Nordhessen
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Start frei für junge Forscherinnen und Forscher!
Im Schülerforschungszentrum Nordhessen SFN an der Parkstr.16 in Kassel können ab sofort neue Jugendliche ab Klasse 7 bis hin zum Abiturjahrgang
aber auch alle Auszubildende aller nordhessischen Schulen und Betrieben an eigenen Fragestellungen der Naturwissenschaften,
der Technik und der Mathematik forschen.
Im vierstöckigen Gebäude des SFN gibt es dazu bestens ausgestattete Labore für Gentechnik, Chemie und Physik, eine Werkstatt mit mehreren CNC – Fräsen,
ein Elektronenmikroskop und andere hochwertige Forschungsmikroskope, mehrere 3 D Drucker, eine eigene Sternwarte und einen speziellen Arbeitsraum für Experimente mit einzelnen Lichtteilchen.
Über 30 Studenten sowie Lehrkräfte stehen zur Beratung zur Verfügung, wer keine eigene Projektidee hat, kann sich durch 400 Vorschläge inspirieren lassen.
Das SFN betreut und finanziert Forschungsarbeiten für „Jugend forscht“ und „Schüler experimentieren“, den deutschen Physik-Cup GYPT (in englischer Sprache)
sowie die Anfertigung besonderer Lernleistungen in allen Naturwissenschaften. Aber auch Teilnehmer/innen an allen naturwissenschaftlichen Olympiaden können sich bei uns
Hilfe und Beratung holen.
Besondere Beratungen finden in der kommenden Woche statt:
Montag, 7.9. bis Do, 10.9. jeweils zwischen 15 und 16 Uhr.
Am Freitag 11.9. ist das SFN für Beratungen und Anmeldungen von 13.30 Uhr bis 18.00 Uhr geöffnet, bei einem "Markt der Möglichkeiten" sollen Teams und Themen zueinanderfinden. Auch am Sa, 12.9. können sich Interessenten zwischen 14 und 15 Uhr beraten lassen.
Die Arbeitszeiten können selbst bestimmt werden, das SFN ist an jedem Tag der Woche von Montag bis Samstag ab 14 Uhr geöffnet, freitags sogar bis 23 Uhr.
Aber auch nach dieser Woche kann man sich während der Öffnungszeiten beraten lassen und anmelden.
Informationen gibt es auch auf www.sfn-kassel.de und unter 01772486810.



